Kassen für Ärzte, Zahnärzte und Praxen
Einfache Kassensysteme für Privatpraxen, Zahnarztpraxen, Kliniken, Dentalhygiene, Physiotherapie und weitere Gesundheitsbetriebe. Für direkte Patientenzahlungen und den Praxisalltag.
Kasse auswählenEin Kassensystem für Arzt- oder Zahnarztpraxen
Auch in einer Praxis müssen Zahlungen einfach erfasst, Belege ausgestellt, Einnahmen überblickt und Bar- sowie bargeldlose Zahlungen ohne unnötige Verwaltung bearbeitet werden.
Ein Kassensystem für Ärzte oder Zahnärzte muss nicht kompliziert sein. Für kleine Praxen reicht oft ein Tablet oder Mobilgerät, größere Kliniken können je nach Betrieb eine klassische Kasse oder Computerlösung nutzen.
Wählen Sie nach der tatsächlichen Zahl von Zahlungen, Benutzern und Geräten in der Praxis statt einer unnötig komplexen Kassenanlage.
Für welche Praxen und Gesundheitseinrichtungen eignet sich die Lösung?
Die Kassen eignen sich für kleine Privatpraxen und größere Gesundheitseinrichtungen. Besonders relevant sind Zahnarztpraxen und Dentalhygiene, wo Patienten häufig direkt vor Ort bezahlen.
Dentalhygiene
Allgemeinmedizin
Pädiatrie
Gynäkologie
Dermatologie
Augenheilkunde
HNO
Orthopädie
Neurologie
Allergologie und Immunologie
Urologie
Psychiatrie
Physiotherapie und Rehabilitation
Private Ambulanzen
Privatkliniken
Kassen für Zahnärzte und Zahnarztpraxen
Zahnarztpraxen nehmen häufig direkte Patientenzahlungen für Behandlungen, Leistungen oder selbst bezahlte Materialien an. Bezahlt wird bar, mit Karte oder per QR-Code in der Praxis; diese Zahlungen müssen einfach erfasst werden können.
Ein Kassensystem erleichtert Belege, die Erfassung eingegangener Beträge und die Umsatzübersicht. Je nach Praxis eignen sich klassische Kasse, Tablet oder mobile Lösung.
Im Zusammenhang mit EET 2.0 gehören direkte Patientenzahlungen zu den Bereichen, die eine Praxis korrekt einrichten muss.
EET 2.0 für Ärzte, Zahnärzte und medizinische Praxen
Nach dem aktuellen Entwurf gilt EET 2.0 grundsätzlich für betriebliche Einnahmen, wenn eine Zahlung die Bedingungen einer erfassten Einnahme erfüllt, insbesondere als Kontaktzahlung. Eine Arzt- oder Zahnarztpraxis ist daher nicht automatisch vollständig ausgenommen.
Für Privat- und Zahnarztpraxen sind vor allem Zahlungen direkt in der Praxis relevant. Bar-, Karten- und QR-Zahlungen beim persönlichen Kontakt können nach dem aktuellen Entwurf erfasst werden müssen.
Eine spätere Fernzahlung, etwa die normale Banküberweisung einer Rechnung, soll nach dem Prinzip der Kontaktzahlung nicht erfasst werden.
Termine, Zahlungsarten, Zertifikat und weitere Regeln erklärt unser vollständiger Leitfaden zu EET 2.0.
Vollständiger Leitfaden zu EET 2.0 →Offizielle Quellen: EET 2.0 – tschechische Finanzverwaltung und Definition der zu erfassenden Einnahmen.
Welche Zahlungen in der Praxis können EET 2.0 unterliegen?
| Situation | Nach dem aktuellen Entwurf |
|---|---|
| Patient bezahlt in der Praxis bar | In der Regel ja |
| Patient bezahlt in der Praxis mit Karte | In der Regel ja |
| Patient bezahlt in der Praxis per QR-Code | In der Regel ja |
| Patient erhält eine Rechnung und überweist später | In der Regel nein |
| Zahlung erfolgt aus der Ferne ohne persönlichen Kontakt | In der Regel nein |
| Zahlung erfolgt auf andere Weise | Abhängig von den Bedingungen |
Entscheidend ist nicht nur Bar- oder bargeldlose Zahlung. EET 2.0 arbeitet mit dem Begriff der Kontaktzahlung beim persönlichen Kontakt oder direkt im Betrieb.
Was ist mit Zahlungen der Krankenversicherungen?
EET 2.0 konzentriert sich auf erfasste Einnahmen und insbesondere Kontaktzahlungen. Eine Fernzahlung der Krankenversicherung an die Praxis ist keine Patientenzahlung beim persönlichen Kontakt.
Im Praxisbetrieb müssen daher Versicherungszahlungen und direkte Patientenzahlungen unterschieden werden. Bei direkten Zahlungen ist die Zahlungsweise zu beurteilen.
EET übermittelt weder Diagnose noch Behandlungsbeschreibung
Nach Angaben der tschechischen Finanzverwaltung verlangt EET keine Informationen über den Kaufgegenstand oder die Art der Leistung. Diagnose oder Beschreibung einer konkreten medizinischen Behandlung sind daher nicht Teil der Erfassung.
EET arbeitet mit Daten zur Erfassung der Einnahme, beispielsweise Unternehmeridentifikation, Erfassungseinheit, Datum, Uhrzeit und Gesamtbetrag.
An die Finanzverwaltung übermittelte Daten →Welche Kasse passt in eine Praxis?
Kleine Praxis
Bei wenigen direkten Zahlungen kann eine einfache Lösung auf Tablet oder Mobilgerät ausreichen.
Zahnarztpraxis oder stärker frequentierte Ambulanz
Bei mehreren Zahlungen am Tag ist eine eigenständige Touchscreen-Kasse oder ein Gerät mit angeschlossenem Drucker oft praktischer.
Klinik oder mehrere Arbeitsplätze
Größere Betriebe brauchen einen Überblick über einzelne Arbeitsplätze und Umsätze. Wählen Sie nach der tatsächlichen Betriebsweise.
Aktuelle Kassenlösungen für Praxen
Wir haben aktuelle Systeme für Dienstleistungen, kleine Betriebe und mobile Nutzung ausgewählt. Preise und Links stammen aus demselben Produktkatalog wie auf den übrigen Branchenseiten.
Ein All-in-One-PC mit Android und dem Kassensystem PEXESO ohne Einschränkungen ist ein auffälliges Designelement, und die Leistung reicht auch für größere Betriebe. Dazu kommen ein Thermo-Belegdrucker mit 80 mm, ein Scanner und eine Kassenschublade.
Die mobile Touchkasse CIONTEK mit der Software PEXESO Kalkulator druckt Belege auf dem eingebauten Thermodrucker, scannt Codes mit der Kamera und nimmt Kartenzahlungen über GPTom und Viva Wallet an.
EcoPOS ist ein Kassensystem für iOS. Es baut auf PEXESO auf und deckt alle wichtigen Funktionen ab, ein Bluetooth-Drucker lässt sich leicht anschließen.
Was kann ein Kassensystem in der Praxis erleichtern?
- schnelle Eingabe und Erfassung einer Zahlung
- Ausstellen eines Belegs für den Patienten
- Bar- und bargeldlose Zahlungen
- Überblick über Beträge und Umsätze
- einfache Statistiken und Berichte
- Anschluss oder Nutzung eines eingebauten Druckers
- mobile Nutzung auf einem geeigneten Gerät
Häufige Fragen von Ärzten und Zahnärzten zu EET 2.0
Betrifft EET 2.0 auch Ärzte und Zahnärzte?
Nach dem aktuellen Entwurf gilt EET 2.0 grundsätzlich für betriebliche Einnahmen, wenn eine Zahlung die Bedingungen einer erfassten Einnahme erfüllt. Besonders relevant sind direkte Patientenzahlungen in der Praxis. Der endgültige Gesetzestext steht noch nicht fest.
Muss ein Zahnarzt eine Kartenzahlung erfassen?
Eine Kartenzahlung direkt in der Zahnarztpraxis ist nach dem aktuellen EET-2.0-Prinzip eine Kontaktzahlung und kann erfasst werden müssen.
Was ist mit einer QR-Zahlung in der Praxis?
Eine QR-Zahlung des Patienten beim persönlichen Kontakt kann nach dem aktuellen Entwurf ebenfalls eine Kontaktzahlung sein.
Muss eine normale Banküberweisung erfasst werden?
Erhält der Patient eine Rechnung und überweist später aus der Ferne, handelt es sich nach dem aktuellen Prinzip nicht um eine Kontaktzahlung.
Muss ein Arzt wegen EET eine neue Kasse kaufen?
Nicht automatisch. EET 2.0 soll auf unterschiedlichen Geräten funktionieren, sofern die Software die nötige Kommunikation mit dem System der Finanzverwaltung unterstützt.
Muss ein Zahnarzt einen EET-Beleg drucken?
Der aktuelle Entwurf verlangt keinen besonderen gedruckten EET-Beleg. Andere Vorschriften können dennoch ein anderes Dokument verlangen.
Brauchen Sie eine Kasse für Ihre Praxis?
Wir helfen Ihnen, eine einfache Lösung für Zahlungszahl, Geräte und Betriebsweise Ihrer Praxis zu wählen.
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